In dem sie bewusst mit Energie umgehen, leisten sie einen entscheidenden Beitrag unser natürlichen Umwelt, auch über die Zeit unserer Kinder hinaus zu erhalten. Sie sind gefragt! Entdecken sie ihre Möglichkeiten!
 

Blower Door der anerkannte Dichtheitstest für Baukörper und Jocker beim CO2-Gebäudesanierungsprogramm.

Wollen sie denn nicht auch wissen, ob sie beim Bau/Kauf eines Eigenheimes wirklich bekommen, für was sie bezahlen sollen?
                                                                                                                                                   

Wo ist die Energie blos hin?   

 

Die luftdichte Gebäudehülle gewährleistet dass eben auch die hochwertigste Dämmung seinen Zweck erfüllt. Weiterhin geht es um das Ausgrenzen von Schadstoffen aus der Dämmung sowie das Einschränken von Bauschäden. In exponierten Bergbauregionen ist die luftdichte Bodenplatte im Bezug auf Radon ein Aspekt. 
Bei einer Blower Door Messung wird die Luftdurchlässigkeit mengenmäßig erfasst und die Luftwechselrate je Stunde ermittelt. Bei unterschiedlichen Druckdifferenzen zwischen Innen und Außen wird eine Volumenstromkennlinie, bezogen auf das beheizte Raumvolumen, aufgenommen. Als Vergleichsgröße wird der n50 Wert, welcher den volumenbezogenen Luftwechsel bei 50 Pa angibt, ausgegeben.

Um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, sind nachfolgende Randbedingungen einzuhalten.

 

  • Die Messung kann nur unter Windstärke 3, entspricht max 6 m/s erfolgen.
  • Alle Bauteile die zur Luftdichtheit beitragen müssen vollständig fertig gestellt sein.
  • Durchbrüche und funktionelle Bauöffnungen (Dunstabzug Küche Bad, Heizungsbelüftung/Schornstein u.ä.) müssen geschlossen sein.
  • Öfen und Kamin ist die Asche zu entfernen.
  • Die Dachluke muss eingebaut und funktionstüchtig sein.
  • Die Folienabdichtung im Dachschrägenbereich muss fertig sein.
  • Geruchsverschlüsse im Sanitärbereich müssen mit Wasser gefüllt sein.
  • Öffnen sämtlicher Innentüren, um ein einheitliches Druckniveau zu gewährleisten.

 

Die luftdichte Gebäudehülle ist seit Einführung der DIN V 4108-7 Stand der Technik und seit 1998 anerkannte Regel der Technik. Die Anforderungen ergeben sich aus DIN EN 13829, EnEV, und der schon zitierten DIN 4108.
Die Herstellung der Luftdichtheit der Gebäudehaut, durch den Planer und Handwerker ist Pflicht. Jedem Bauherr, steht unter Einhaltung der Grenzwerte das  Recht auf ein luftdichtes Gebäude zu. Bei Abweichungen besteht Gewährleistungsanspruch des Bauherren.(verdeckter oder versteckter Mangel).

 

 

Grenzwerte des n50-Wertes:

Gebäude mit natürlicher Lüftung:       n50  <=  3,0 [h-1

 

 

Gebäude mit raumlufttechnischer

Anlagen :                                             n50  <=  1,5 [h-1

 

 

Passivhäuser                                            n50  <=  0,6 [h-1

 


Warum nur an den Neubau denken?

 

Auch oder gerade auch im Altbau kann es sinnvoll sein den Blower-Check durchzuführen.

Bei der vereinfachten Berechnung des Lüftungswärmeverlustes nach ENEV wird der Koeffizient von 0,19 auf 0,163 gesenkt. Ein Boni, auf den oft nicht verzichtet werden kann.



                                                       Bild1: Messung im Altbau 
 

 

Die Messung wird auf Grundlage der DIN EN 13829 bzw

DIN 4107-8 durchgeführt. Nach bestandenem Test erhält der Kunde ein Zertifikat.  Dieses ist Grundlage für den Energiepass bzw der Jocker beim CO2-Gebäudesanierungsprogramm. 
Bei Bedarf folgt eine Leckortung mittels Anemometer, Thermokamera oder Nebel.


Zitate von Einstein
Wenn a für Erfolg steht,
gilt die Formel
a = x + y + z :

x ist Arbeit,
y ist Spiel,
und z heißt Maulhalten...
Man muß diese Welt nicht verstehen...
Man muß sich nur darin zurechtfinden...
Eine wirklich gute Idee erkennt man daran,
dass ihre Verwirklichung von vorne herein ausgeschlossen erscheint...
Zwei Dinge sind unendlich:
Das Universum und die menschliche Dummheit!
Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher...

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