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Strompreise zur Mittagszeit durch Photovoltaik gesunken 

                                                                          veröffentlicht: modernus vom 29.08.2011

Der 16.07.2011 ist für die Stromerzeugung mittels Photovoltaik ein historischer Tag. An diesem Tag ist der Strompreis am frühen Nachmittag an der Strombörse EEX auf das Niveau des Nachtstromes von 2,5 Cent je Kilowattstunde gesunden.

Normalerweise sind die Strompreise an der Strombörse Samstags zwischen 14 Uhr und 15 Uhr in etwa doppelt so hoch, wie am Nachmittag des 16.07.2011.

Die Strompreise sind an diesem Tag immer dann eingebrochen, wenn weniger als 31 Gigawatt konventioneller Kraftwerksleistung benötigt wurden. Die geringsten Preise gab es demnach zwischen 5 Uhr und 6 Uhr und eben zwischen 14 Uhr und 15 Uhr.

Während in den Morgenstunden von einer geringeren Nachfrage ausgegangen werden kann, war es am Nachmittag der eingespeiste Strom durch Photovoltaikstrom (12 Gigawatt) und Windstrom (6 Gigawatt).

In Zukunft können solche Szenarien verstärkt auftreten, da der Ausbau der regenerativen Energien weiter voran schreitet.

Leider profitieren kurzfristig nur große Stromabnehmer davon, da diese den Strom selbst einkaufen und ihr Verbrauchsverhalten an die neuen Gegebenheiten anpassen können. Private Haushalte profitieren erst mit einer gewissen Verzögerung von der Entwicklung.

 

Anmerkung:

Wer soll die Differenz denn bei der  

Einspeisevergütung nach EEG bezahlen?  ……



Heizenergieverbrauch zwischen 2002 und 2010 um 22% gesunken                                             
            veröffentlicht: modernus vom 29.08.2011

Innerhalb von 8 Jahren konnte der Heizenergieverbrauch um 22% gesenkt werden. Dies entspricht einer Senkung von 2,75% in jedem Jahr. Lag der Wert der Heizenergie je Quadratmeter 2002 noch bei 161 Kilowattstunden im Jahr, so ist dieser auf 126 Kilowattstunden im Jahr 2010 gesunken (die Daten stammen von der gemeinnützigen co2online GmbH).

Die Senkung des Heizenergieverbrauches lag vor allem an den gesetzlichen Vorgaben der EnEV. Auch in diesem Jahr müssen Hausbesitzer noch einige Maßnahmen umsetzen.

Die nachfolgenden Maßnahmen betreffen alle Eigenheimbesitzer, welche die Immobilie nach dem 01.02.2002 übernommen haben.

In älteren Gebäuden müssen demnach Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen von Zentralheizungen gedämmt werden. Ebenfalls zu dämmen sind Armaturen in unbeheizten Räumen.

Zu dämmen ist auch die oberste begehbare Geschoßdecke, wenn das Dach darüber ungedämmt ist. Alternativ zur Dämmung der Geschoßdecke kann auch das Dach selbst gedämmt werden. Diese Pflicht besteht jedoch nicht, wenn das Dach oder die oberste Geschoßdecke bereits gedämmt sind.

Die Pflicht zur Dämmung besteht auch nicht, wenn die Maßnahmen teurer sind, als die eingesparte Energie an finanziellen Einsparungen, über eine gewisse Zeit, bringt.

Weiterhin müssen bis zum Jahresende alte Heizungen, welche vor dem 01.10.1978 eingebaut wurden, erneuert werden.

In den nächsten Jahren ist mit einer weiteren Erhöhung des Energiestandards in der EnEV zu rechnen, damit die auf europäischer Ebene vereinbarten Ziele zur Energieeinsparung erreicht werden.

 



Pfusch am Bau mit teuren Konsequenzen

veröffentlicht: Sächsische Zeitung vom 30.01.2009

 

Zitate von Einstein
Wenn a für Erfolg steht,
gilt die Formel
a = x + y + z :

x ist Arbeit,
y ist Spiel,
und z heißt Maulhalten...
Man muß diese Welt nicht verstehen...
Man muß sich nur darin zurechtfinden...
Eine wirklich gute Idee erkennt man daran,
dass ihre Verwirklichung von vorne herein ausgeschlossen erscheint...
Zwei Dinge sind unendlich:
Das Universum und die menschliche Dummheit!
Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher...

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